Patria - Striving for Excellence
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Was ist eine Einheit?
1. Stufe - Wölfli |
2. Stufe - Pfadi |
TeilnehmerDie Knaben und Mädchen im Alter zwischen 7 und 11 Jahren heissen Wölfli und sind im Pfadicorps Patria Bern in vier Meuten aufgeteilt:
Jede Meute ist ausserdem in 2-3 Rudel mit je 4 bis 8 Wölfli aufgeteilt. |
TeilnehmerDie Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren heissen Pfadis und sind im Pfadicorps Patria Bern in fünf Trupps aufgeteilt:
Jeder Trupp ist ausserdem in 2-3 Fähnli mit je 5 bis 10 Pfadis aufgeteilt. |
ZieleDie 1. Stufe soll dem Kind ermöglichen, in einer Gemeinschaft seine persönlichen Fähigkeiten zu entdecken, sich in der Gruppe zurechtfinden und behaupten zu können, sowie zu lernen, gegenüber sich, den Mitmenschen und der Natur Verantwortung zu übernehmen. Dies wird mit viel Spiel und Spass verbunden, die Wölfli wollen zusammen etwas erleben und ihre Freizeit sinnvoll gestalten. |
ZieleDas Ziel der gemeinsamen Aktivitäten ist es, in der Gruppe, etwas zu erleben und zu erarbeiten. Abenteuer, Abwechslung, Spass, das Zusammengehörigkeitsgefühl und Teamwork stehen in der 2. Stufe an erster Stelle. Die älteren Pfadis übernehmen nach und nach Verantwortung für ihr Fähnli und lernen die Kunst des Leitens in der Pfadi kennen. |
AktivitätenDas Dschungelbuch bietet für die Aktivitäten der 1. Stufe einen umfassenden Rahmen, der dem Bedürfnis nach Fantasie, Spiel und Spass der Wölfli gerecht wird. Indem die Kinder die Abenteuer von Mowgli, den Wölfen und den anderen Dschungelbuchbewohnern nachleben, lernen sie in der Gruppe zu leben, deren Regeln zu akzeptieren und sich in derselben wohl zu fühlen. Das Dschungelbuch und die Wölfe sind nicht das einzige Thema, das für einen Spielraum bildet. Auch andere Themen ("Einkleidungen") können über kürzere oder längere Zeit als Grundlage für die Aktivitäten der 1. Stufe dienen.An den Samstagnachmittagübungen gehen die Wölfli zusammen auf "Jagd" nach Abenteuern, lernen geheimnisvolle Gestalten und Dinge kennen und basteln die verschiedensten Sachen. Nebst Spass und Spiel lernen die Wölfli auch immer wieder Nützliches (Knoten, Karten lesen, Naturkunde etc.), das im Pfadialltag angewendet werden kann. |
AktivitätenDie Aktivitäten der 2. Stufe sollen Kopf, Hand und Herz ansprechen und reichen von gestalterischen Bereichen über Pfaditechnik, Sport, Gemeinschafts- und Naturerlebnisse, handwerkliche und künstlerische Betätigungen bishin zu ruhigen, besinnlichen Momenten. Meistens sind die Pfadis draussen. Sie lernen spielerisch mit Karte und Kompass, Werkzeug, Seil und Kochkesseln umzugehen und sich in der Natur zurecht zu finden. Wie es der Name schon sagt, wird an den Übungen am Samstag Nachmittag für die Weekends und Lager geübt, welche die Höhepunkte im Pfadijahr darstellen.Mit 11 Jahren treten die Wölfli zu den Pfadis über. Die Venner tragen die Verantwortung für ihre Fähnli und organisieren gemäss dem Quartalsprogramm (QP) und in Absprache mit dem Truppführer ihre Fähnliübungen. Die Übungen im Trupp werden von den Truppführern organisiert und durchgeführt. Sie sind neben der Stufenbetreuung auch die Ansprechpartner für die Eltern, bestimmen das Quartalsthema und planen die gemeinsamen Übungen. Das Quartalsthema ist der rote Faden, der sich durch alle Aktivitäten zieht. |
LagerEin Höhepunkt im Wölflijahr ist das Pfingstlager (Pfi-La) oder das Herbstlager. Als Unterkunft dient normalerweise ein Pfadiheim oder zwischendurch auch Zelte für die Lager, welche irgendwo in der Schweiz stattfinden.Im Lager lernen sich die Wölfli gegenseitig besser kennen und erleben Dinge, welche sie an den kurzen Übungen am Samstag Nachmittag nicht erleben können. In ihrem ersten Lager erhalten die Wölfli auch ihren Pfadinamen, den sie bis zum Übertritt in die 2. Stufe behalten. |
LagerDer Höhepunkt des Pfadijahres schlechthin ist nebst dem Pfi-La das Sommer-Lager (So-La). Es findet in der Regel in den ersten beiden Ferienwochen im Sommer statt. Als Unterkunft dienen den Pfadis Zelte auf einem Lagerplatz irgendwo in der Schweiz.Im ersten Lager erhalten die Pfadis ihren Pfadinamen, den sie während ihrer restlichen Pfadizeit bzw. fürs Leben behalten. |
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